Deutsch
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Filtern Sie sprachspezifische „Stopp-Wörter“ und berücksichtigen Sie so auch Negierungen wie„Nicht schlecht“, die eine positive Bedeutung haben.
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Herausforderung: Heutzutage hat der Kunde eine Vielzahl an Möglichkeiten, an Unternehmen heranzutreten, teilweise sehr öffentlichkeitswirksam. Dabei muss das Unternehmen gut zuhören und auch im Marketing darauf reagieren. Aber welche Kanäle sind dabei relevant?

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So funktioniert‘s: Oft gibt es neben den üblichen Social Media Plattformen wie Facebook, Twitter oder Instagram, auch themenspezifische Foren, die als starke Influencer fungieren. Zum Beispiel motor-talk.de für die Automobilbranche.

Die dort hinterlegten Text-Informationen lassen sich sammeln und anschließend analysieren (Sentimentanalyse), unter anderem dahingehend, wie oft bestimmte Wörter im Zusammenhang mit der eigenen Marke auftreten.

Score-Werte in Verbindung mit relevanten Wörtern ergeben ein Meinungsbild, dass man nun automatisiert unter ständiger Beobachtung haben sollte. Beispielsweise erhält das Wort „hervorragend“ einen besseren Score als das Wort „gut“.

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